Männer, die von Wind und Wasser singen

De Schweriner Klönköpp lieben ihren Stammtisch im Das Martins Niemand kann das Fernweh besser wecken als De Schweriner Klönköpp. Wenn sie von Wind und Wasser singen, von Steuerboard, Backboard, Möwengeschrei und Anker lichten, dann leuchten die Augen der Zuhörer sehnsuchtsvoll. Seit 1980 gibt es die sangesfreudigen Mannen, die nicht nur in Schwerin und Umgebung auftreten,

Vor 80 Jahren öffneten Martins Bierstuben die Türen

Dass es heute das Traditionslokal Das Martins an eben diesem Ort gibt, ist einem Mann zu verdanken, der Heinrich Martins hieß. Er besaß Anfang der 1930er- Jahre auf dem Marienplatz einen Likörfabrik. Doch dieser musste Baumaßnahmen weichen. Es gab damals nämlich noch keine Schlossstraße. Als diese gebaut wurde, wurde sein Haus platt gemacht. Als Ersatz

Likörfabrikant Heinrich Martins eröffnete einst in der Lübecker Straße ein Lokal

Eine Gaststube ganz nach seinem Geschmack gründete der Schweriner Heinrich Martins im Jahr 1937 in der Lübecker Straße 19. Im Keller betrieb er eine Destille. Indes verpachtete er nach gerade Mal neun Jahren die Räume an Franz Priestapp, der darin Martins Bierstuben etablierte. Bis heute führen dessen Nachfahren die Kneipe weiter. Sybille Dietz setzt die

Eisbeinkönigin macht Sommerpause

Bille hat eisbeinfrei. Von April bis Ende September rollt sie nicht die leckeren Fleischgerichte aus der Küche. „Alles was selten ist, ist schön“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. „Wenn es das ganze Jahr über Eisbein geben würde, würde es ja nicht so gut schmecken.“ Außerdem hat die Wirtin ja noch andere Gerichte auf der Karte.