Pack die Badehose ein…

In wilde Badestellen eingetaucht

Ungezählt sind die wilden Badestellen, die es in der Landeshauptstadt gibt. In diesem Jahr mit seinem Bombenwetter werden sie ausgiebig aufgesucht. Es scheint, dass die Anzahl der Mini-Badestellen sogar weiter wächst. Die Schweriner finden gefallen daran, überall in ihre Seen zu schlüpfen.
Das fällt Spaziergängern vor allem am Ziegelsee auf. An der Promenade, wo sich der alte Kran befindet, fühlt sich vor allem die Jugend wohl. Weiter oben an der Nordspitze zelebrieren die Ziegelsee-Bader seit längerem das wilde Plantschen.
Wer Lust hat mal im Heidensee zu baden, biegt von der Güstrower Straße einfach in die Straße am Güstrower Tor ein. Am Ende des Weges geht es über eine Brücke ins kühle Nass.
Die Bewohner der Werdervorstadt nutzen die kleine Wiese am Spielplatz in der Bornhövedstraße, um sich abzukühlen. Etliche wilde Badestellen gibt es auch am Lankower See. Zwischen den Hügeln findet sich immer ein Plätzchen zum träumen und Schäfchenwolken gucken.
In dieser Saison ist auch die Zahl jener Wasserratten gewachsen, die am Ufer des Franzosenweges ein Bad nimmt. Hier liegen gegenüber der Villen viele idyllische Einstiegsstellen.
Wohl fühlen sich Jung und Alt auch auf der Krösnitz. Dort gibt es eine große, stets gemähte Liegewiese samt Badestelle.
Ausflügler, die mit dem Rad in Mueß gelandet sind und sich nach dem Eisessen immer noch nicht genug heruntergekühlt haben, machen gern einen Abstecher zur Reppiner Burg. Dort befindet sich unterhalb der Ruine eine romantische Badestelle. Wenn die Mücken nicht gerade in Hochform sind, kann man dort sehr gut die Seele baumeln lassen.

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