Medienfasten ist gesund

Medienfasten

Haben Sie schon mal daran gedacht, sich eine Auszeit zu gönnen? Mal keine allabendlichen Nachrichten zu gucken und keine morgendliche Zeitungslektüre zu lesen? Keine Angst. Sie werden es überleben. Und es wird ihnen großartig gehen. Sie werden weniger verschreckt und misstrauisch durch den Tag spazieren. Denn die Medien, die wir alltäglich konsumieren, sind so negativ durchtränkt, dass wir uns gleich einen Tropf mit einer Infusionslösung Angst legen könnten. Das liegt daran, dass Boulevardzeitungen, Tageszeitungen und Co. sehr genau wissen, wie sie die Aufmerksamkeit eines Menschen am schnellsten gewinnen können – nämlich durch das Gefühl Angst. Der Mensch ist über negative Botschaften sehr viel leichter zu lenken, als über positive. Das Ganze ist evolutionär bedingt und hat sich in unserem Gehirn schon früh festgesetzt. Bereits unsere Vorfahren mussten stets auf der Hut sein vor wilden Tieren.

Unser heutiger Alltag verläuft weitgehend friedlich. Doch über unseren exzessiven Medienkonsum bleiben wir ein ängstliches Volk. Ein kränkliches Volk. Denn Angst macht krank. Eine negative Berichterstattung nährt Herzinfarkte, Bluthochdruck und Depressionen. Also: Gehen Sie am Abend zur besten Nachrichtenzeit lieber mal wieder mit Freunden einen Wein trinken. Und überlegen sie sich, wieviel Medien sie konsumieren. Wie viele negative Botschaften Sie in sich aufnehmen wollen. Denn all das wirkt sich auf Ihre Gedanken, Gefühle und Gesundheit aus.

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