Hier ist es schön heimelig

Eric Schielke fühlt sich als Kellner gut aufgehoben in der Quelle

Eric Schielke zapt in der Guten Quelle

Eric Schielke liebt die Musik und das Kellnern.

Zu einem gelungenen Abend in einem Restaurant gehört für den Gast mehr als nur ein gutes Essen. Ebenso wichtig sind die Atmosphäre und die Kellner, die mit ihren Tellern balancierend von Tisch zu Tisch wandeln. Kerstin und Matthias Theiner sind froh, dass sie ein so sympathisches Team in ihrer guten Quelle haben. Seit einem dreiviertel Jahr gehört auch Kellner Eric Schielke dazu. Der 23-jährige fühlte sich auf Anhieb wohl in dem Familienbetrieb. „Hier im Restaurant ist es schön gemütlich und heimelig, das mag ich. Außerdem gefällt mir der Kontakt zu den Gästen. Ich nehme mir Zeit für sie und bin immer für lockere Späße zu haben.“
Als anstrengend empfindet der junge Mann seine Arbeit nicht. Auch wenn es immer mal wieder heißt, Kellner hätten den stressigsten Job der Welt. Da hat Eric Schielke ganz andere Zeiten erlebt. „Ich habe Erzieher gelernt. Eigentlich hat mir die Arbeit mit den Kindern viel Spaß gemacht. Doch leider ist der Betreuungsschlüssel bei uns in M-V sehr schlecht. Als Kita-Fachkraft muss man sich um 14 Kinder kümmern. Das laugt aus und macht einen mit der Zeit kaputt.“
Natürlich gibt es im Leben von Eric Schielke auch noch andere Dinge, als Bier zapfen, Wein einschenken und Gäste bedienen. In seiner Freizeit widmet er sich gern der Musik. Eigene Lieder schreiben und singen – das ist seine Welt. Und wie sieht es mit einer Kostprobe für die Quelle-Gäste aus? Eric Schielke schmunzelt. „Das mach ich bestimmt. Ich kann mir sogar vorstellen, mal mit einem richtigen Unterhaltungsprogramm aufzutreten. Doch noch muss ich ein bisschen üben und mir das Gitarre spielen beibringen.“

Etwas verlockend Neues vom Fass

TH KÖNIG

Es läuft und läuft in der Quelle. Das neue Bier, Zwickl heißt es, kommt an. Bei Männlein und Weiblein gleichermaßen. Beim Zwickl handelt es sich um ein vollmundig-süffiges Kellerbier der Brauwerke TH. KÖNIG. Die naturbelassene Bierspezialität wird aus edlen Aromahopfensorten, vier Caramelmalz-Sorten und einer langen kühlen Reifung hergestellt. Dadurch erhält es seine umwerfend rötlich-braune Bernsteinfarbe. „Ich denke“, stellt Quellewirt Matthias Theiner erfreut fest, „wir haben das Zwickel exklusiv in unserem Restaurant. Ich wüsste sonst keinen in Schwerin, der es noch anbietet. Bei unseren Gästen ist es jedenfalls sehr beliebt.“

Spargelzeit Zur Guten Quelle

Spargel ist in aller Munde

Liebhaber des königlichen Gemüses können in der Quelle im Spargel „baden“. Jeden Dienstag gibt es während der Saison einen Spargel-Schlemmertag. Die Gerichte enthalten dann eine extra Portion des beliebten Gemüses. Und auch an den anderen Tagen kann zwischen einer Spargelsup-
pe und den Spargel-Klassikern mit Pute, Schnitzel, Lachs oder Mecklenburger Räucherschinken gewählt werden.
Das Team wünscht guten Appetit!

Guck mal wie schön Schwerin ist!

Tolle Stadtansichten von Schwerin laufen neuerdings in der Quelle über den Bildschirm. Es sind 300 bis 400 Motive, die zu sehen sind. Einige davon hat das Quelle-Ehepaar Theiner selber geschossen. Einheimische Gäste und Schwerinbesucher stehen gerne davor und staunen, was für schöne Ecken es in der Stadt gibt.

Schwerinansichten auf dem TV

Zur Guten Quelle
Schusterstraße 12
Telefon: (0385)565985
info@gasthof-schwerin.de
www.gasthof-schwerin.de

Öffnungszeiten
Mo. – Fr. ab 11 Uhr
Sa. und So. ab 11.30 Uhr
Restaurant 50 Plätze
Biergarten 20 Plätze
6 Zimmer mit max. 15 Betten

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